Veranstaltungen

Hier sind alle Termine für öffentliche Führungen, Workshops und Veranstaltungen rund um die Ausstellungen in chronologischer Reihenfolge aufgelistet. Änderungen aufgrund von Krankheit etc. können sich natürlich gelegentlich ergeben. Bitte vergewissern Sie sich daher vor dem Besuch einer Veranstaltung, ob diese wie geplant stattfindet. Wir bemühen uns, diese Seite stets aktuell zu halten.

Öffentliche FÜHRUNG
30.03. | 15 Uhr | LANDSHUTmuseum Öffentliche Führung durch die Ausstellung "Landshut im Nationalsozialismus"
mit Dr. Mario Tamme und Daniel Studener
Anmeldung per Mail an museen@landshut.de oder Tel. 0871 922 38 90 bis zum 27.03.
Preis: 4 € pro Person
Dauer: ca. 1,5 Std.
Veranstalter: Museen der Stadt Landshut
FILMVORFÜHRUNG
05.04. | 17 Uhr |Kinoptikum: Riefenstahl
D 2024, Regie: Andres Veiel
Dauer: 1 Std. 55 Min.
Eintritt: 7 € pro Person
Veranstalter: Kinoptikum
FILMVORFÜHRUNG
08.04. | 19 Uhr | Kinoptikum: Riefenstahl
D 2024, Regie: Andres Veiel
Dauer: 1 Std. 55 Min.
Eintritt: 7 € pro Person
Veranstalter: Kinoptikum
FILMVORFÜHRUNG
13.04. | 11 Uhr | Kinoptikum: Riefenstahl
D 2024, Regie: Andres Veiel
Dauer: 1 Std. 55 Min.
Eintritt: 7 € pro Person
Veranstalter: Kinoptikum
Öffentliche FÜHRUNG
13.04.| 11 Uhr | LANDSHUTmuseum Öffentliche Führung durch die Ausstellung "Landshut im Nationalsozialismus" und zu ausgewählten Orten in der Innenstadt
mit Heike Holzapfel
Anmeldung per Mail an museen@landshut.de oder Tel. 0871 922 38 90 bis zum 10.04.
Preis: 4 € pro Person
Dauer: ca. 1,5 Std.
Veranstalter: Museen der Stadt Landshut
FILMVORFÜHRUNG
24.04. | 18 Uhr | Kinoptikum: Das Kostbarste aller Güter
B/ F 2024, Regie: Michel Hazanavicius
Dauer: 1 Std. 21 Min.
Eintritt: 7 € pro Person
Ein berührendes Animations-Märchen über den Holocaust. Während des Zweiten Weltkriegs wird eine französische jüdische Familie nach Auschwitz deportiert. Auf dem Weg zum Vernichtungslager wirft der Vater verzweifelt eines seiner Kinder aus dem Zug in den Schnee, wo es von einem kinderlosen Ehepaar entdeckt wird.
Veranstalter: Kinoptikum
Öffentliche KURATORENFÜHRUNG
27.04.| 11 Uhr | LANDSHUTmuseum Öffentliche Kuratorenführung durch die Ausstellung "Landshut im Nationalsozialismus"
mit Dr. Doris Danzer
Anmeldung per Mail an museen@landshut.de oder Tel. 0871 922 38 90 bis zum 24.04.
Preis: 4 € pro Person
Dauer: ca. 1 Std.
Veranstalter: Museen der Stadt Landshut
Öffentliche KURATORENFÜHRUNG
27.04.| 15 Uhr | LANDSHUTmuseum Öffentliche Kuratorenführung durch die Ausstellung "Landshut im Nationalsozialismus"
mit Dr. Doris Danzer
Anmeldung per Mail an museen@landshut.de oder Tel. 0871 922 38 90 bis zum 24.04.
Preis: 4 € pro Person
Dauer: ca. 1 Std.
Veranstalter: Museen der Stadt Landshut
FILMVORFÜHRUNG
27.04. | 19 Uhr | Kinoptikum: Das Kostbarste aller Güter
B/ F 2024, Regie: Michel Hazanavicius
Dauer: 1 Std. 21 Min.
Eintritt: 7 € pro Person
Ein berührendes Animations-Märchen über den Holocaust. Während des Zweiten Weltkriegs wird eine französische jüdische Familie nach Auschwitz deportiert. Auf dem Weg zum Vernichtungslager wirft der Vater verzweifelt eines seiner Kinder aus dem Zug in den Schnee, wo es von einem kinderlosen Ehepaar entdeckt wird.
Veranstalter: Kinoptikum
FILMVORFÜHRUNG
30.04. | 19 Uhr | Kinoptikum: Das Kostbarste aller Güter
B/ F 2024, Regie: Michel Hazanavicius
Dauer: 1 Std. 21 Min.
Eintritt: 7 € pro Person
Ein berührendes Animations-Märchen über den Holocaust. Während des Zweiten Weltkriegs wird eine französische jüdische Familie nach Auschwitz deportiert. Auf dem Weg zum Vernichtungslager wirft der Vater verzweifelt eines seiner Kinder aus dem Zug in den Schnee, wo es von einem kinderlosen Ehepaar entdeckt wird.
Veranstalter: Kinoptikum
FILMVORFÜHRUNG
02.05. | 18 Uhr | Kinoptikum: Das Kostbarste aller Güter
B/ F 2024, Regie: Michel Hazanavicius
Dauer: 1 Std. 21 Min.
Eintritt: 7 € pro Person
Ein berührendes Animations-Märchen über den Holocaust. Während des Zweiten Weltkriegs wird eine französische jüdische Familie nach Auschwitz deportiert. Auf dem Weg zum Vernichtungslager wirft der Vater verzweifelt eines seiner Kinder aus dem Zug in den Schnee, wo es von einem kinderlosen Ehepaar entdeckt wird.
Veranstalter: Kinoptikum
FILMVORFÜHRUNG UND GESPRÄCH
03.05. | 20 Uhr | Kinoptikum: Ein stummer Hund will ich nicht sein
D 2024, Regie: Walter Steffen
Dauer: 1 Std. 45 Min.
Eintritt: 7 € pro Person
Der Kinofilm folgt dem Schicksal des katholischen Priesters Korbinian Aigner, der wegen seines Widerstands gegen das NS-Regime nach einigen Lebensstationen in den Gefängnissen Freising und Stadelheim und im KZ Sachsenhausen 1941 ins KZ Dachau kam und dort im gefürchteten Arbeitskommando "Kräutergarten" zur Zwangsarbeit herangezogen wurde.
Korbinian Aigner ist ein stiller Held, der Haltung bewiesen hat. Unentdeckt von der SS züchtete er zwischen den Baracken des KZ neue Apfelsorten.
Eine dieser Sorten, Korbiniansapfel genannt, wird heute weltweit als Baum der Erinnerung gepflanzt.
Im Anschluss Filmgespräch mit dem Regisseur Walter Steffen und dem Hauptdarsteller Karl Knaup.
Veranstalter: Kinoptikum
FILMVORFÜHRUNG UND GESPRÄCH
04.05. | 19 Uhr | Kinoptikum: Ein stummer Hund will ich nicht sein
D 2024, Regie: Walter Steffen
Dauer: 1 Std. 45 Min.
Eintritt: 7 € pro Person
Der Kinofilm folgt dem Schicksal des katholischen Priesters Korbinian Aigner, der wegen seines Widerstands gegen das NS-Regime nach einigen Lebensstationen in den Gefängnissen Freising und Stadelheim und im KZ Sachsenhausen 1941 ins KZ Dachau kam und dort im gefürchteten Arbeitskommando "Kräutergarten" zur Zwangsarbeit herangezogen wurde.
Korbinian Aigner ist ein stiller Held, der Haltung bewiesen hat. Unentdeckt von der SS züchtete er zwischen den Baracken des KZ neue Apfelsorten.
Eine dieser Sorten, Korbiniansapfel genannt, wird heute weltweit als Baum der Erinnerung gepflanzt.
Veranstalter: Kinoptikum
FILMVORFÜHRUNG UND GESPRÄCH
07.05. | 20 Uhr | Kinoptikum: Ein stummer Hund will ich nicht sein
D 2024, Regie: Walter Steffen
Dauer: 1 Std. 45 Min.
Eintritt: 7 € pro Person
Der Kinofilm folgt dem Schicksal des katholischen Priesters Korbinian Aigner, der wegen seines Widerstands gegen das NS-Regime nach einigen Lebensstationen in den Gefängnissen Freising und Stadelheim und im KZ Sachsenhausen 1941 ins KZ Dachau kam und dort im gefürchteten Arbeitskommando "Kräutergarten" zur Zwangsarbeit herangezogen wurde.
Korbinian Aigner ist ein stiller Held, der Haltung bewiesen hat. Unentdeckt von der SS züchtete er zwischen den Baracken des KZ neue Apfelsorten.
Eine dieser Sorten, Korbiniansapfel genannt, wird heute weltweit als Baum der Erinnerung gepflanzt.
Veranstalter: Kinoptikum
FILMVORFÜHRUNG UND GESPRÄCH
11.05. | 11 Uhr | Kinoptikum: Ein stummer Hund will ich nicht sein
D 2024, Regie: Walter Steffen
Dauer: 1 Std. 45 Min.
Eintritt: 7 € pro Person
Der Kinofilm folgt dem Schicksal des katholischen Priesters Korbinian Aigner, der wegen seines Widerstands gegen das NS-Regime nach einigen Lebensstationen in den Gefängnissen Freising und Stadelheim und im KZ Sachsenhausen 1941 ins KZ Dachau kam und dort im gefürchteten Arbeitskommando "Kräutergarten" zur Zwangsarbeit herangezogen wurde.
Korbinian Aigner ist ein stiller Held, der Haltung bewiesen hat. Unentdeckt von der SS züchtete er zwischen den Baracken des KZ neue Apfelsorten.
Eine dieser Sorten, Korbiniansapfel genannt, wird heute weltweit als Baum der Erinnerung gepflanzt.
Veranstalter: Kinoptikum
FILMVORFÜHRUNG UND GESPRÄCH
22.05. | 18 Uhr | Kinoptikum: Nummer 161.896 - Der letzte Häftling von Dachau
Eintritt: 7 € pro Person
Wer war der letzte Häftling im KZ Dachau? Die Autoren Christian Stücken und Thomas Muggenthaler fangen an zu suchen, folgen seiner Spur. Mehr als 3.500 Kilometer durch halb Europa. Die Recherche führt über Frankreich bis nach Polen, in die düsteren Jahre des Zweiten Weltkriegs, in eine Spionagegeschichte und zur Familie des Häftlings mit der Nummer 161.896. Der letzte registrierte Häftling heißt Mieczystaw Charecki.
Im Anschluss: Gespräch mit dem Autor Thomas Muggenthaler und Birgit Kappel, der Redaktionsleiterin von "Kontrovers" des BR-Fernsehens. Filmvorführung und Gespräch sind auch Teil der Veranstaltungsreihe "80 Jahre Frieden - Perspektiven auf das Jahr 1945 in Landshut".
Veranstalter: Kinoptikum

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